STELLENANZEIGE BIS INTERVIEW
KI-Recruiting: schneller zu passenden Bewerbern
Gute Bewerber sind nach wenigen Tagen vergeben. KI-Recruiting sorgt dafür, dass Ihre Stellen sichtbar sind, Bewerberfragen sofort beantwortet werden und Interviewtermine stehen, bevor sich jemand anders meldet.
Was dazugehört
Bewerbung und Arbeitgeberauftritt hängen zusammen — beides bearbeiten wir gemeinsam.
Bewerbungsprozess automatisieren
Die KI übernimmt die Ausschreibung, beantwortet Rückfragen über WhatsApp und Chat, qualifiziert Kandidaten vor und plant Vorstellungsgespräche direkt in den Kalender.
Employer Branding
Damit sich überhaupt jemand bewirbt: Positionierung als Arbeitgeber, ehrliches Storytelling und Job-Content, der die Kandidaten anspricht, die zu Ihnen passen.
Woran Stellenbesetzungen scheitern
Zu langsame Reaktion
Wer erst nach einer Woche antwortet, spricht mit Kandidaten, die längst woanders zugesagt haben.
Rückfragen bleiben offen
Fragen zu Schichten, Gehalt oder Einstieg entscheiden über die Bewerbung — bleiben sie unbeantwortet, springt der Kandidat ab.
HR macht Terminkoordination
Ein großer Teil der Zeit geht für Hin- und Herschreiben zur Terminfindung drauf, nicht für die Auswahl.
Niemand weiß, warum man sich bewerben sollte
Ohne erkennbares Arbeitgeberprofil konkurrieren Sie nur über das Gehalt.
So läuft das Recruiting
Der Assistent begleitet den Bewerber vom ersten Klick bis zum bestätigten Termin.
- 1
Ausschreibung und Sichtbarkeit
Stellenanzeigen werden dort ausgespielt, wo Ihre Zielgruppe wirklich unterwegs ist — inklusive Social Media.
- 2
Sofort antworten
Bewerberfragen werden rund um die Uhr beantwortet, per WhatsApp oder Chat, in der Sprache des Kandidaten.
- 3
Vorqualifizieren
Die Pflichtkriterien werden im Gespräch geklärt: Qualifikation, Verfügbarkeit, Arbeitszeitmodell. Sie sehen nur noch passende Profile.
- 4
Interviewtermin buchen
Der Assistent bietet freie Zeiten aus Ihrem Kalender an und bucht direkt — ohne Terminschleife per Mail.
Wichtig zu wissen
- Die Auswahlentscheidung trifft immer ein Mensch. Die KI sortiert vor, sie sagt nicht ab.
- Diskriminierungsfreie Gestaltung ist Pflicht (AGG): Kriterien müssen sachlich und stellenbezogen sein — wir richten sie entsprechend ein.
- Transparenzpflicht nach EU-KI-Verordnung: Bewerber erfahren, dass sie mit einem KI-System schreiben.
- Bewerberdaten sind besonders sensibel: DSGVO-konform, EU-Hosting, mit Löschfristen nach Abschluss des Verfahrens.
Häufige Fragen zum KI-Recruiting
Entscheidet die KI, wer eingeladen wird?
Nein. Sie klärt Pflichtkriterien und bereitet die Profile auf. Die Auswahl trifft Ihr Team — schon aus rechtlichen Gründen sollte eine automatisierte Absage nicht ohne menschliche Prüfung erfolgen.
Ist das mit dem AGG vereinbar?
Nur, wenn die Kriterien sachlich und stellenbezogen sind. Wir richten den Prozess so ein und dokumentieren, was gefragt wird. Für eine verbindliche arbeitsrechtliche Bewertung sollten Sie Ihren Anwalt einbeziehen.
Merken Bewerber, dass sie mit einer KI schreiben?
Ja, das ist nach der EU-KI-Verordnung vorgeschrieben und fest eingebaut.
Funktioniert das auch für gewerbliche Stellen?
Gerade dort. Bei Schichtarbeit und Ausbildungsberufen entscheidet oft, wer als Erster antwortet — und viele Bewerber schreiben lieber per WhatsApp als per E-Mail.
Was passiert mit Bewerberdaten?
Sie werden nach den vereinbarten Fristen gelöscht. Eine Aufnahme in einen Talentpool ist nur mit Einwilligung möglich.
Brauchen wir dafür ein Bewerbermanagementsystem?
Nicht zwingend. Bewerbungen laufen im gemeinsamen Postfach mit Status und Verlauf. Ein bestehendes System binden wir an, wenn es eine Schnittstelle gibt.
Offene Stellen schneller besetzen
Im kostenlosen Strategiegespräch schauen wir uns Ihren aktuellen Bewerbungsprozess an und zeigen, wo die Kandidaten verloren gehen.
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